Gerald kann es nicht rekonstruieren. Ich auch nicht. Aber hiermit sei es bewiesen:![]() Sick. | ![]() |
Drei Monate später, New Mexiko: wir laufen auf einer Staubpiste durch die Wüste. Unser Versuch, mit einem baufälligen Oldtimer die USA zu durchqueren, ist vorerst gescheitert. Die Lage scheint uns ernst genug die Kamera im Auto zu lassen, mit der Gerald die Reise bisher protokolliert hat.

New Mexiko, Sommer 2002: Fucked Up
Während ich später in Deutschland das Material sichte und mit Tom und Matze einen 100-Minuten Film daraus mache, beginnt Gerald damit, mit aufwendigen, mehrschichtigen Computergrafik-Texturen zu experimentieren.Leipzig, 2004
"Route 66 - ein amerikanischer (alb) Traum" wird zum ersten deutschen Open Source Film. Wir fühlen uns ermuntert, einen zweiten Film zu machen. Unabhängig davon veröffentlicht Gerald seine erste Texturen-Kollektion und schafft sich damit die Freiheit, mir als Script Doctor und Production Designer bei der Vorproduktion zur Seite zu stehen.
![]() 3D-Modell eines der Sets
|
2005 ist das Drehbuch von "Die Letzte Droge" fertig. Gerald entwirft die Sets am Rechner, um den Aufbau vorzubereiten, die Lichtsetzung zu testen und computergenerierte Shots zu ermöglichen. Im Herbst übernimmt er die Funktion des Director of Photography und packt nach dreimonatigen Dreharbeiten trotz des minimalen Budgets und der wenigen konventionellen Filmerfahrung der meisten Beteiligten eine stilsichere Ästhetik und ein paar heftige Effektshots auf den Tisch. Wie etwa diesen Dollyshot bei fahrendem Auto: |
Dollyshot/Computergrafik-Montage
Zum Release des Films werden wir die CG-Projektdateien und Quellen veröffentlichen.









