Was der Mann mit ein paar tausend Euro als Produktionsleiter auf die Beine gestellt hat, ist mir eigentlich erst viel später klar geworden, nämlich als ich ein paar Nachdrehs selbst organisieren musste. Deswegen möchte ich hier Robert meinen höchsten Respekt aussprechen, ohne ihn würde es Die Letzte Droge nicht in dieser Qualität gegeben. Im Winter wird er nach Deutschland kommen, um die Premiere der Droge zu organisieren - wieder ehrenamtlich.
Inziwschen macht Rob Down Under seinen Dive Master, wer also tauchen lernen und dabei ein paar alte Set-Stories hören will - .







