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avatar Because Stefan would like this whole page to be more interesting to foreign visitors I will (try to) blog in english from now on.

I am one of the guys who are doing a soundtrack for "the last drug". In the end the DVD will hopefully feature four (very different) soundtracks to choose from.Because I will do one of those soundtracks here is a short introduction about me.

I am living in Leipzig, Germany and I am doing music for some 15 years now. Since a few years I actually wanted to do a soundtrack, but that is something that is hard to come by for a small muscian, so far I made a few musics for trailers, but that's it.
This summer during a nice geek-meeting called Evoke I met Stefan the first time, who mentioned that he "is doing that movie" and so here I am, having the possibility to make a soundtrack for a full-length movie that I really like. I have seen the pre-cut a few times and trust me, this movie will be very good.

If all goes as planned I will start working full-time on that soundtrack in a few days, means waking up in the morning, making coffee and starting to work on the soundtrack. Not much is done yet, but my head is buzzing with ideas and references to composers like Jerry Goldsmith, Dave Grusin, Cliff Martinez, Clint Mansell and especially David Holmes, someone I know even from the time before he started making music for the Soderbergh-Movies.

Lets see what kind of music I come up with, I guess some of my usual, rather undescribable stuff, something in the vincinity of downbeat/electro/jazz/ambient with a decent mix of samples vs. artificial sounds ... Hiptronic is a description I heard some time ago and I kinda like.

If you want to know what to expect from me I strongly recommend dropping by http://www.loozabeats.de/ , loads of music from me to hear and download, and if you like check myspace.com/loozabeats , myspace.com/loozaremix (and lets make friends ! Would be nice to know who is reading this). And while you are at it go to http://www.eastern-crates.com , a little blog-project of mine that has not much to do with my soundtrack but is interesting anyways. :)

This should keep you busy until I start blogging about my progress making the soundtrack, see you soon.

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Da es leider noch nichts zu sehen (oder zu hören) gibt was meinen Soundtrack zum Film "Die letzte Droge" angeht erstmal eine kleine Vorstellung.

Ich lebe in Leipzig, mache schon ziemlich lange Musik und habe mir seit langer Zeit gewünscht mal einen Film zu vertonen. Bisher reichte es leider nur zu Trailer-Musik für einige Projekte, aber diesen Sommer lernte ich Stefan in Köln kennen der irgendwann während des Wochenendes was von "Ich mach übrigens so nen Film" erzählte und jetzt wird ein Traum endlich wahr.

Wenn das alles so klappt wie geplant lege ich die nächsten Tage los und werde dann wohl 6-8 Wochen Vollzeit an der Musik schrauben, also früh aufstehen und nach dem ersten Kaffee direkt los. Ich bin sehr froh daß das so möglich ist, anders könnte ich an so einem Projekt auch gar nicht arbeiten. Wirklich etwas angefangen ist wie geschrieben leider noch nichts, aber mein Kopf brummt voller Ideen irgendwo zwischen Jerry Goldsmith, Dave Grusin, David Holmes, Clint Mansell und Cliff Martinez. Und dieses schöne Wort "Hiptronic" ist eigentlich nur eine sehr lahme Art die Musik zu umschreiben die ich so mache und auch für den Film machen will : Elektronische Musik mit viel Hiphop-Bezug, einer Prise Jazz, ein bisschen Ambient, nicht nur künstliche Klänge sondern auch viele Samples ... Alles schwer zu beschreiben.

Wer schonmal ungefähr wissen will was ihn erwarten wird dem empfehle ich einen Besuch bei http://www.loozabeats.de/, wer mag kann sich auch gern mal auf myspace.com/loozabeats , myspace.com/loozaremix oder www.eastern-crates.com umschauen.

Damit solltet ihr wohl erstmal beschäftigt sein bis es wirklich was zum hören gibt. :D

PS:Und auf Wunsch von Stefan wird das der erste und letzte deutsche Eintrag sein. Ab jetzt nur noch auf englisch.  


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Geboren am 17. Februar im Jahre 1986, in eine Familie, die mit Musik nicht viel im Sinn hatte, wuchs ich auf ohne jedwede Beruehrung mit dem Medium Musik.

Bis ich eines Tages im Musikunterricht meine Begeisterung (und womoeglich auch ein gewisses Talent) fuer die (vornehmlich) "klassische" Musik entdeckte.

Daraufhin war es fuer mich klar, dass ich meinen weiteren Lebensweg mit Musik pflastern wollte - und so entschloss ich mich, das Musik-Gymnasium "Johann Wolfgang von Goethe" in meiner Heimatstadt Schwerin zu besuchen.

Nach mehr oder minder erfolgreichen 9 Jahren, die eine langjaehrige Chorerfahrung, Theaterauffuehrungen und vieles mehr mit sich brachten, wie etwa Gesangs- und Klavierunterricht, bin ich nunmehr seit September 2006 im wunderschoenen Dresden zu Hause.

Mein Kompositionstudium nahm ich bei Wilfried Kraetzschmar an der Hochschule fuer Musik "Carl Maria von Weber Dresden" im selben Jahr auf und seit Oktober 2007 bin ich ebenfalls als Student der Musikwissenschaft an der hiesigen Technischen Universitaet Dresden immatrikuliert.

Mit der >Letzten Droge< erwartet mich und euch allen da draussen mein FILMMUSIK-debut!!!! Da ich mich gerne mit Filmen beschaeftige und mich daher in die Richtung Filmmusik-komposition orientieren will, bietet mir der VEB FILM Leipzig eine tolle Gelegenheit, mich zu behaupten.

DANKE, JUNGS!!!


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Nein, C 4.1 ist nicht das neueste Produkt für Hobby- und Vollzeitterroristen. Es ist die neue Version von meinem geliebten Audio Sequencer Cubase 4. Endlich! Fast ein halbes Jahr habe ich drauf gewartet, aber was lange währt wird endlich gut. Ich durfte schon letzte Woche mir zweieinhalb Stunden lang auf dem Rechner von Ed Doll (Produktspezialist bei Steinberg) die neuen Features anschauen und bewundern, aber so an der eigenen DAW macht es natürlich noch mehr Spaß!

So mancher Unwissender hält Cuabse ja leider immer noch zu unrecht für ein Kinderspielzeug. Aber sollen sie ruhig reden. Mein Cubase und mich bekommt keiner mehr auseinander. Vlt. bekommt es wenn es mal groß ist eine Namensänderung auf Nuendo, aber bis dahin muss ich noch ein paar Brötchen backen. Soooo, Download ist gleich fertig, ich muss weg...

 Viele Grüße

Philipp


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So, das ist jetzt hier vorerst end-of-the-line: meine Leitung wurde gerade auf 10 MBit aufgebohrt, jetzt sind endlich auch HD-Filme in unter einer Stunde auf der Platte.

Und vor allem gehen die Video-Uploads mal etwas schneller.


avatar Wie Stefan, war auch ich die Woche fleißig unterwegs auf Tagung. Besucht habe ich die 3. SAE Alumni Convention in der neuen SAE Berlin. Wie ich finde, eine schöne Idee alle Ehemaligen und Studenten der SAE zusammenzubringen, dabei Kontakte zu knüpfen, Gedankenaustausch zu betreiben oder einfach nur zu feiern. Ich war wirklich überrascht wie viele gute Leute sich haben blicken lassen und sehr locker aus dem Nähkästchen über ihre Arbeit und ihre Künstler geplaudert haben. Patrick Majer (Wir sind Helden, Rosenstolz und No Angels) und Hans-Martin Buff (Prince, Mousse T.) haben mir ein paar nette Tricks für den guten Sound gegeben. Schöne Sache. Natürlich wird das Know-How in die Droge investiert.

Ansonsten werde ich mich bei der VEB in Zukunft um die Qualität des Audiomaterials kümmern. Die Mischung und das Sounddesign der drei sächsichen Musikhersteller werde ich vornehmen. Falls jemand irgendwelche Fragen zum Thema Audio hat dann bitte nicht zögern und mich kontaktieren. E-Mails (Philipp.Klose@gmx.de) werden ich asap beantworten. In Zukunft werde ich hier auch ein wenig auf die Technik und den Workflow eingehen.

Viele Grüße
Philipp


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Auf SPON ist gerade ein Route 66-Feature von mir erschienen, das auch einen Tag lang auf der Startseite verlinkt war.

Das hat spontan 3000 Leute am Tag mehr auf unser Seite gebracht. SPON hat also einen guten Drag - vielleicht nicht gerade wie Heise, aber immer noch oberste Liga, wuerde ich sagen. Bin gespannt, wie lange es anhaelt, denn bei kleineren Portalen oder Blogs bringen gute Artikel oft ueber einen laengeren Zeitraum Leute auf die Seite, bei SPON taucht der Artikel jetzt natuerlich im Archiv unter.

Noch etwas Interessantes habe ich beobachtet: irgendwie habe ich ein Talent dafuer, Leute in den Mainstream-Portalen ungewollt zu provozieren. Das freut natuerlich die Redakteure, weil es Leben in den Laden bringt, aber man braucht auch ein dickes Fell, um das wegzustecken - schiesslich bist Du als Autor nicht anonym. Meist ist der erste Post entscheidend fuer den Tenor, bis dann jemand kommt und Partei fuer die andere Seite ergreift und dann entsteht im Optimalfall ein Flame War, der den Drag direkt verdoppelt, tss - strange world.


avatar Tja, mit Neuem kommen neue Probleme...;) Als Stefan vor gut zwei Monaten - schwer beladen mit (VEB: volkseigenen;) Harddisks - am Bahnhof Zürich auf mich wartete, wusste ich von all dem noch nichts.

Doch schon bald, kurz nach dem Mounten der Harddisks, als ich das Material anschauen wollte, stolperte ich über den nicht allzu amüsanten Effekt, die Ware weder mit QuickTime-Player, VLC noch mit Final Cut selbst abspielen zu können: der Codec fehlte.

Die volkseigene Kamera produziert ihr digitales Material in einem Codec namens CineForm HD. Beta - zumindestens für Mac. Nachdem ich auf der CineForm-Website (für Neugierige: Link steht unten) vergebens nach einem kostenlosen Mac-CineForm-Codec gesucht hatte, fand ich denselben plötzlich unter meinen Downloads. Gott (oder sonst wer) weiss woher.

Nun, kurzerhand installiert war CineForm plötzlich den Herren QuickTime-Player sowie auch - o grosses Wunder - Final Cut, genehm.

Der Schneidespass ging los. Leider musste ich das Material immer rendern, nachdem ich es in die FinalCut-Timeline eingefügt hatte - etwas schade für ein "echtzeit"-Schneitsystem.

Aber das ganze hat sich eine Woche später sowieso von selbst in höchsteiegener Autonomie erledigt: Sobald ich den Playhead auf einen CineForm-Clip in der Timeline gesetzt habe, verabschiedete sich Final Cut auf verräterisch-französische Art sang- und klanglos.

Einige Tage und ein halbes Duzend Forum-Posts später habe ich mich dazu durchgerungen, das ganze Material von CineForm nach ProRes 422, ein neuer, von Apple entwickelter Codec, umzurechnen.

Nun war es Zeit für einen Kaffee: Gut 3 Tage würde es dauern, das ganze Material umzurechnen. Und um den Spassfaktor noch entschieden zu erhöhen, ist ProRes 422 mit 220Mbit pro Sekunde noch fast drei mal so gross wie CineForm. Toll. Mein volkseigener RAID reicht nicht mehr.

Szehne 2, 3 und 4 sind umcodiert - die nächsten warten noch auf weitere Harddisks;)

Und zum krönenden Abschluss noch was Positives: Mit ProRes 422 hat das Material (von Auge gesehen zumindestens) nicht den geringsten Qualitätsverlust erlitten und lässt sich problemlos in Echtzeit schneiden - ein wahres Vergnügen!

Volkseigene Grüsse
eurer Video-Konverter

Links zum Thema:

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Hello World

 

Nun, wie ihr sicher auf der Frontseite gelesen habt hatte ich die Ehre, "Die letzte Droge" das erste mal auf einen Mac zu bringen und bin im Moment am Schneiden der zweiten Szene (wobei man sagen muss, dass die zweite die erste ist, da Nr. 1 nicht existiert;).

 

Ich werde in diesem Blog hier künftig immer wieder mal etwas über meine Fortschritte und Probleme bei der Postproduktion berichten und helfe selbstverständlich auch gerne jedem Macianer, der sich gerne mit DLD befassen will!

 

See u, Remo


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Als Replik auf diesen »Death Proof«-Verriss , unter dem Vorbehalt, meine Meinung zu ändern, sobald ich den Film nüchtern gesehen habe.

Zu allererst muss ich sagen: Der Mann hat Eier. Tarantino hat seinen eigenen Stil längst etabliert. In »Death Proof« verzichtet er nahezu komplett auf ein klassisches Filmdesign: Wir sehen Plastikautos, Real-Life-Locations, Passanten im Bild etc. Da wird teilweise mit einer Totale draufgehalten, wo man mit näheren Einstellungen ästhetisch auf der sicheren Seite gewesen wäre. Kein Silikon an den Mädels, und die Darsteller dürfen uncool spielen. Mutig auch die Dialoge: Die sind ellenlang und sehr konkret, womit er natürlich schwer Gefahr läuft, sich im Ton zu vergreifen. Trotzdem sehr authentisch. Und das muss man allen relevanten Figuren zusprechen, bei ›Butterfly‹ vielleicht mit Abstrichen, ihre Texte waren mir teilweise etwas overstyled.

All das erinnert ein bisschen an Gonzostyle-Netzvideos: keine klassische Dramatik, realer Look, Authentizität und viele Selbstreferenzen. Hier ist das sicher eher Tarantinos Vorliebe für B-Movies geschuldet als Internet- oder Videogame-Einflüssen, wie wir es vermutlich bei kommenden Filmemachern beobachten werden können.

Beim Gemetzel hat er sich ja diesmal vergleichsweise zurückgehalten. Die Story hat mir auch nichts gebracht, was aber okay war, denn das hatte der Film auch zu keiner Zeit versprochen. Subtext gibt es mehr als genug, vor allem auf formaler Ebene: der ganze Fußfetisch und das ›ich muss sie von einem V8 ficken lassen, sonst bekomme ich keinen hoch‹-Programm; das Selbst-Mitspielen ohne eigentlich überhaupt zu spielen, >wir wollen hier nur saufen, saufen und saufen, also zur Hölle mit der Story!<. Und wieder mal ein von Tarantino aus den Jagdgründen der Filmgeschichte ausgegrabener Hauptdarsteller, der mitten im Film plötzlich direkt in die Kamera spricht.

Was die Musik angeht: Da würde ich Tarantino tatsächlich ein gückliches Händchen zugestehen, denn Mainstream-Klassiker in den Soundtrack zu packen ist nicht ganz einfach. Wie das fehlschlagen kann, vor allem über kulturelle Grenzen hinweg, sieht man z. B. bei »Lost Highway«.

So sehe ich das: Während Tarantino zuletzt in »Kill Bill« nur seine handwerklichen Fähigkeiten trainiert hat, ist »Death Proof« ganz klar ein fetter Beitrag zur Evolution des Kinofilms – auf »Pulp Fiction«-Niveau. Innovation also.






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will be released in 2008
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