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So, sorry gleich mal, aber bei so breitgefächerten Themen kommt bei mir immer alles kleckerweise im Kopf an, also Nachtrag:
Peter, du musst das wirklich mehr als Chance sehen dich gefahrlos an einem full-length Spielfilm auszuprobieren und dir (wie schon erwähnt) einen Namen zu machen. Wenn du andere Filmprojekte mit richtigem Budget in Aussicht hast dann mach wirklich lieber die, ich vermute aber das ist eben nicht der Fall.
Vielleicht ist es wirklich gut sich in dem Fall hier mal die Alternativen vor Augen zu halten:
Du könntest irgendeinen anderen Indie-Film vertonen, da gibt es aber tausendprozentig auch kein wirkliches Budget, wenn du Pech hast wird dir viel mehr in die Musik reingeredet und ob der Film die Qualität wie die "Letzte Droge" hat ist fraglich.
Du könntest auch mit maximaler künstlerischer Freiheit die x-te Vertonung von z.b. "Metropolis" machen, gibts aber auch kein Geld für und ob das dann irgendjemand juckt ist auch die große Frage, anders als bei dem Film hier.
Oder du machst halt gar nix, wenn dann aber mal jemand an deine Tür klopft und fragt ob du Erfahrung mit Filmmusiken hast musst du eben "Nö, leider nicht" sagen und das ist bekanntermaßen meist das Ende des Interviews.
Und klar verstehe ich bei dann deine Probleme mit dem fehlenden Budget, aber brauchst du wirklich ein riesiges Orchester? Mal abgesehen davon, selbst wenn nach der Droge ein richtiger Film für dich um die Ecke kommen sollte wird der immer noch nicht das Budget haben um dir dann ein komplettes Orchester zu bezahlen... Ich bin da nicht komplett drin, aber soweit ich weiß ist ja selbst in Hollywood ein komplett orchestral eingespielter Score inzwischen die absolute Ausnahme.
Halt vielleicht erstmal inne und schau was du überhaupt realisieren kannst, Philipp hat dir ja Angebote gemacht, Stefan hat dir mit bestimmten Sachen damals in Dresden auch Hilfe angeboten und jetzt musst du schauen was du mit deinen Möglichkeiten anstellen kannst und was nicht.
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